Wege zu mehr Lebensfreude und Wohlbefinden

 Wege zur Lebensfreude

Aktive Meditation - Weg zu innerer Ruhe und Wohlbefinden

Anders als bei der Passiven Meditation, die im stillen Sitzen praktiziert wird, handelt es sich bei der Aktiven Meditation um eine Versenkungsmethode, die körperliche Aktivität beinhaltet. Ziel dieser Meditationsweise ist es, die ungeteilte Achtsamkeit auf den gegenwärtigen Augenblick zu richten - inmitten von körperlicher Bewegung oder lautem Rezitieren eines Mantras. Regelmäßig praktiziert, kann die Aktive Meditation ein Weg sein, um zu innerer Ruhe zu finden und das Wohlbefinden zu fördern.

Was die Aktive Meditation kennzeichnet

Das Besondere an der Aktiven Meditation ist, dass die körperlichen Aktivitäten nicht nur die Meditation nicht behindern, sondern sie ganz im Gegenteil sogar fördern. Indem der Übende beispielsweise langsam einen Fuß vor den anderen setzt und diese Gehmeditation mit seinem Atem und vielleicht noch einem Mantra verbindet, gelingt es mit einiger Übung, sich von allen unerwünschten Gedanken freizumachen und sich ganz auf den gegenwärtigen Augenblick und seine Aufgabe - nämlich das bewusste Gehen - zu konzentrieren. Da sich der menschliche Geist immer nur auf einen einzigen Gedanken konzentrieren kann, ist während der Aktiven Meditation kein Raum für Sorgen, Ängste, Probleme oder Wünsche.
Die Aktive Meditation ist eine Meditationsform, die dazu verhelfen kann, die innere Ruhe auch inmitten von Stress und Hektik nicht zu verlieren. Bei einiger Übung gelingt es schließlich immer besser, auch ganz alltägliche Tätigkeiten wie Saubermachen oder Kartoffelschälen zu einer Meditationsübung zu machen - einfach dadurch, dass man sie genauso achtsam ausführt wie die Übungen während der eigentlichen Meditationszeit. Was während der Aktiven Meditation erfahren wird, kann schließlich auch im Alltag fruchtbar werden. Der Übende findet immer wieder zu seiner inneren Ruhe zurück, was nicht nur das Wohlbefinden fördert, sondern auch die physische Gesundheit stärkt.

Formen der Aktiven Meditation

Es gibt sehr unterschiedliche Arten der Aktiven Meditation. Zu den bekanntesten gehören der Meditative Tanz, die Geh-Meditation, das Bogenschießen im Zen-Buddhismus, der Tanz der Derwische und die meditativen Körperhaltungen beim Yoga.
Weit verbreitet sind auch Visualisierungen und Fantasiereisen, bei denen die in jedem Menschen schlummernde schöpferische Fantasie freigesetzt werden soll. Aktiv sind solche Formen der Meditation in dem Sinn, dass der Meditierende sich aktiv um bestimmte Geistesvorstellungen und Gefühle bemüht, statt wie bei der Passiven Meditation einfach innerlich loszulassen. Indem der Übende sich innerlich Bilder vorstellt oder bestimmte Wünsche als bereits erfüllt vor seinem inneren Auge sieht, kann es gelingen, Spannungen und Ängste zu verringern. Energien, die zuvor gebunden waren in beruflichen oder privaten Sorgen, stehen den Übenden nun wieder frei zur Verfügung. Daraus resultieren nicht nur ein besserer Gesundheitszustand, sondern auch eine Steigerung von Vitalität, Lebensfreude, Kreativität und Wohlbefinden.



  
 

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